10.11.2018

 

nun ist es wieder soweit! das team für den herbsteinsatz trifft sich bereits um 0730h am flughafen kloten. alle sind pünktlich, das check-in verläuft reibungslos und am schalter drücken sie wie immer ein auge zu bei der gepäckaufgabe mit gewichtskontrolle… christoph traut seinen augen kaum als daniela plötzlich und unerwartet vor ihm steht und angrinst… die daniela, die 2013 beim allerersten teameinsatz als op-schwester dabei war. die daniela, die mit ihrer sehr direkten art jedem chirurgen glasklar und unmissverständlich innert sekundenbruchteilen klarmacht, wie was wo und wann in "ihrem" op zu laufen hat… christoph freut sich sehr, habt er sie doch seit jahren nicht mehr gesehen und fast nichts von ihr gehört. sie scheint bestens über uns bescheid zu wissen, schenbar liest sie immer mal wieder auf unserer webseite nach. und dann ist sie auch noch auf dem selben flieger. In nairobi steigt sie aber um und reist weiter nach mauritius, nichts mit schwitzen im unklimatisierten op in ifisi für sie. obwohl sie eigentlich lust hätte, wie sie beim abscheid doch mit einem augenzwinkern zugibt. schöne ferien, daniela mit wunderbaren tauchgängen und gut luft!

 

wie gewöhnlich sind wir sehr spät in dar es salaam, die einreise verläuft schleppend, alle sind müde und dann wird es noch richtig mühsam mit unserem gepäck… um die sache zu beschleunigen zeigen wir unsere dokumente, die unser gepäck als taschen gefüllt mit medizinischem hilfsmaterial ausweisen. der schuss geht aber kolossal nach hinten los und nun wird unser gepäck erst richtig gecheckt. es wird nach packlisten, warenwertaufzeichnungen und offiziellen bewilligungen gefragt. natürlich haben wir das alles nicht, nur ein schreiben vom spital in ifisi und ein selber verfasstes dokument… die beamten sind jedoch sehr nett, erkennen unsere guten absichten und lassen uns schlussendlich nach einigen diskussionen ohne weitere probleme durch und wir sind endlich da und drin im land!

 

11.11.2018

 

Weil der morgenflug gestrichen wurde, müssen wir bis am nachmittag auf unsere weiterreise warten. Das team schlägt die zeit im hotel tot. dr. martin, der aktuell beurlaubte medical director aus ifisi (er macht gerade seinen facharzt in innerer medizin in dar es salaam) besucht uns im hotel.

 

christoph fährt mit ihm noch ins muhimbili hospital in dar. sie besuchen roda, die alte oberschwester aus ifisi, die vor einiger zeit pensioniert wurde, aber jedesmal immer wieder vorbeigeschaut und uns vorgesungen hat mit ihrer grossartigen stimme. sie ist leider vor einiger zeit an einem schweren tumorleiden erkrankt und darum in dar zur behandlung. es geht ihr nicht gut, sie hat starke schmerzen, ist bettlägrig und keine therapieoptionen mehr. es ist ein sehr trauriger besuch, roda freut sich sehr über den unerwarteten besuch und singt zum abschied, ein sehr emotionaler moment. sie muss morgen das spital verlassen, eine palliative care gibt es nicht, spitex natürlich auch nicht. ein geeignetes bett hat sie auch nicht bei ihren verwandten in dar und für ihre schmerzmittel müsste sie persönlich in der spitalapotheke abholen, ein ding der unmöglichkeit für eine bettlägrige frau… martin und christoph dikutieren intensiv auf dem weg zurück zum hotel. wir werden versuchen sie auf dem landweg zurück nach ifisi zu transportieren. hier in ifisi ist ihr zuhause und hier hat sie viele freunde, vor allem auch im spital. hier wird man ihr helfen können so wie sie es verdient.

 

der weiterflug nach songwe klappt wie am schnürchen und am flughafen klebt ein eine grosse delegation am zaun um uns abzuholen. lydia und susi sind natürlich da, njenje, wassiri, jacob und viele mehr, auch rachel und petra. die neuen teammitglieder werden vorgestellt und wir fahren gleich als erstes zum spital. hier wird ausgepufft, die ersten patienten gesehen und die nächsten tage im spital geplant. jetzt treffen wir auch auf msafiri kimaro, den alten chef der chirurgie, die freude ist auf beiden seiten gross! beim nachtessen treffen wir auch noch auf hanni und markus. zum abschluss noch ein glas rum und das war's für heute. morgen geht's dann richtig los…

 

12.11.2018

 

heute ist unser erster "richtige" tag in ifisi. und dieser beginnt mit einem wahren paukenschlag: während wir es im op eher gemächlich angehen lassen (müssen), kommt martin bereits vor 1000h mit einem triumhalen gesichtsausdruck und einem papierausdruck eines phänomenalen digitalen röntgenbilds unter dem arm bei uns im op vorbei… in weniger als 2h hat er die in der schweiz neu aufgesetzten computer angeschlossen und mit dem auslesegerät verbinden können – und alles funktioniert perfekt! wir sind begeistert!!! martin bleibt ja die ganzen zwei wochen hier. nun bleibt ihm fast noch die ganze zeit um einen schritt weiterzugehen. wie können in zukunft die digitalen röntgenbilder vom röntgenraum in den op und die verschiedenen abteilungen geschickt werden ohne die sicherheit zu gefährden und das system erneut abstürzen zu lassen? zudem müssen die leute hier auch noch eingefuchst werden wie die bilder korrekt und sicher archiviert werden können. sonst endet das ganze in einem riesen durcheinander.

 

anouk und martin (der anästhesisten-martin) fallen bereits am ersten tag gar nicht mehr auf. und das ist zu 100% positiv gemeint! sie sind das erstemal mit dabei und haben einfach angefangen zu arbeiten und bereits klappt alles wie am schnüerli. sie pendeln zwischen op und sprechstunde hin und her, beurteilen patienten auf ihre narkosefähigkeit und halten gleichzeitig mit wasiri und seinen lokalen anästhesie-kollegen die beiden op's am laufen.

 

eigentlich wollte stefan heute herzechos teachen. als er jedoch bei rachel in der sprechstunde auftaucht, ist diese allein und der schieren verzweiflung nahe. der arzt, der sie eigentlich unterstützen sollte und die bei ihr eingeteilte nurse sind am morgen einfach nicht erschienen und rachel sitzt mausbeinalleine vor einem stapel mit 60 patientenakten. stefan kann nicht anders und stellt die verhängnisvolle frage: "how can I help?"… minuten später findet er sich als "nurse" wieder und hilft rachel mit patienten holen und blutdruckmessen und so wird der stapel immer kleiner.

 

13.11.2018

 

heute wirkt schon fast alles wie routine. Nun kommen sie doch noch, die frischen verletzten. heute sehen wir gleich mehrere (mehr oder weniger) frisch verletzte. ein motorradfahrer hat sich gleich mehrere frakturen zugezogen und ein 12jähriger junge, der vom baum gefallen ist, präsentiert sich mit einem zünftig verschobenem bruch des oberschenkels. beide stehen für morgen auf dem op-programm. die operationen heute kriegen wir problemlos in der veranschlagten zeit ohne komplikationen durch. Stefan hat heute auch glück. er darf wieder selber ran und herzultraschalluntersuchungen durchführen und instruieren, seine kurze karriere als nurse hat ein jähes ende genommen…

 

eine kleine delegation von uns fährt am nachmittag noch nach songwe zur secondary school, die ja im rahmen unseres projektes und vereins ebenfalls unterstützt und gefördert wird. eigentlich wollten wir "nur" zusammen mit lydia mit clinton, dem head master der schule, sprechen. markus, der von unserem vorhaben hört, klinkt sich aber sofort ein und bietet uns eine tour durch sein neuestes bauvorhaben an. gleich neben dem campus der secondary school, welche inzwischen schon 700 schüler hat – und davon leben etwa 93% der schüler in der schule selber – entsteht auf einem ähnlich weitläufigen gelände nun auch noch eine schule für die kleineren schüler. diese schule wird, wenn sie in etwa 14 monaten ihre tore für den schulbetrieb öffnet, mehrere hundert schüler aufnehmen können. diese werden von anfang an und ohne ausnahme in allen fächern auf englisch unterrichtet werden! hier werden wir sicherlich gut mithelfen können! auf der baustelle herrscht grosser betrieb und es wird viel gearbeitet. markus ist begeistert von der qualität und den fortschritten der arbeiten. sein enthusiasmus ist ansteckend!

 

danach treffen wir uns noch mit clinton, dem headmaster der secondary school. wir schauen mit ihm einige lehrmittel durch, welche die schule über unser projekt bekommen hat. die weiteren schritte werden diskutiert und es wird schnell klar, dass die lehrer vor ort in die neuen lehrmittel eingeführt und in der unterrichtsdidaktik unterrichtet werden müssen. sonst wird wohl nichts mit dem ganzen projekt. Der wilde und die bereitschaft den englischunterricht auf ein neues level zu bringen ist bei den lehrern und dem headmaster da auch wenn sie aktuell noch etwas ratlos durch die bücher blättern. eine starthilfe ist hier dringend notwendig und wir werden versuchen einen erfahrenen linguist und englischlehrer in den nächsten monaten für ein seminar nach songwe holen zu können. bei der rückfahrt nach ifisi zeigt sich der himmel dunkel und es beginnt richtig zu regnen. Endlich scheint die regenzeit auch hier in ifisi richtig zu beginnen!

 

 

der tag endet dannmit einem besuch in malongo's neuer bar, welche sich irgendwo im nowhere zwischen ifisi und mbalizi befindet. malongo ist der dienstälteste anästhesist im spital und seine freude ist gross als wir unseren besuch ankündigen. weitere leute aus dem op-betrieb schliessen sich uns an und kommen ebenfalls vorbei und so hat malongo heute abend für kurze zeit eine volle hütte!

 

14.11.2018

 

heute morgen fahren stefan und christoph noch einmal zur songwe secondary school. am abend vorher haben wir die gespendeten fussballsachen wie töggelischuhe, trainingsschuhe, schienbeinschoner, hosen und natürlich jede menge leibschen von clubs wie barcelona, arsenal, bayern münschen, juventus oder auch den fc luzern nach grössen klein, mittel und gross sortiert und auf drei taschen verteilt. markus holt uns bereits um 07:05 ab, so dass wir um halb acht da sind. in der grossen safina hall (=arche), der zweistöckigen assembly hall der schule – dem grossen stolz von markus – haben sich bereits wie jeden tag die schüler und lehrer versammelt für eine kurze andacht vor schulbeginn. die älteren klasse mit etwa der hälfte der schüler sind nicht da, die sind mit ihren jährlichen grossen prüfungen beschäftigt und fahren deshalb ein eigenes programm. deshalb ist die halle dann auch nur halb voll mit etwa 350 schülern, all in ihren uniformern und dem lehrer staff als wir eintreffen. markus zeigt auf die taschen und kündigt eine überraschung für die schüler an. er spricht über die "suggestion box", über welche die schüler anregungen und vorschläge machen können, was sie gerne in der schule ändern und anders haben möchten. ein grosses thema scheint da der sport zu sein. auf dem schulgelände hat es ein fussball-, volleyball- und basketballfeld. Viele der schüler sind sportbegeistert und wünschen sich mehr gelegenheiten um eben in der schulzeit auch vermehrt sporttreiben zu können.

 

nach der kurzen andacht stellt uns markus vor und dann packen wir all die sachen vor den augen der schüler aus und stapeln die sachen auf den grossen tischen auf dem podium. vom fc embrach selber und seinen mitglieder wurde der löwenanteil der sachen gespendet und zusammengetragen. wir haben noch mehr zuhause und konnten nur einen teil mitnehmen. die schüler schreien und johlen als sie sie sachen sehen. wir werfen ihnen die bälle zu und die freude über die sachen ist spürbar riesig. der headmaster drückt dann die stimmung ein weinig als er erklärt, dass die schule die sachen verwalten und verteilen werde, so dass niemand zu kurz kommt…

 

 

wir sind gerade rechtzeitig zurück im spital um mit der ersten op zu beginnen. der rest des tages ist business as usual bis auf eine einzige, aber dafür umso schönere überraschung. faxad kommt mit seiner mutter vorbei. wir haben den kleinen vor einem jahr bei massiven o-beinen oberschenkel- und unterschenkelknochen auf beiden seiten durchtrennt, eingerichtet und mit total 4 externen fixateuren stabilisiert. inzwischen ist alles gut verheilt, die fixateure entfernt und die knochen zusammengewachsen. faxad lacht über das ganze gesicht und zeigt uns wie er gehen und rennen kann. Ein wenig hinkt er immer noch, denn das rechte bein haben wir leicht überkorrigiert. das scheint ihn aber weniger zu stören als ihn… wie werden warten und bei einem der nächsten einsätze schauen, ob wir ihn hier nochmals etwas korrigieren müssen.

 

15.11.2018

 

der tag beginnt mit einem unerwarteten telefon um 06:30h. die schüldrüsenpatientin vom dienstag hat anscheinend atemnot und eine neue schwellung am hals. wie von uns verordnet, öffnet der diensthabende arzt sofort noch auf der abteilung die wunde um ein vermutetes hämatom zu entlasten und die gefahr einer zusammengedrückten luftröhre zu bannen. zum glück ist alles nicht so schlimm, eine entlastung wäre nicht nötig gewesen. So nehmen wir die patientin nochmals als erste in den op, waschen die wunde aus und vernähen neu. und trotzdem zeigt dieses ereignis, dass durchaus schnell und richtig reagiert wird auf den abteilungen wenn es nötig ist und das ist sehr wichtig!

 

leider fällt eine grössere operation heute aus, der patient ist nicht gekommen und so bleibt etwas mehr zeit für diesen blog. es kommt nicht selten vor, dass patienten nicht zur abgemachten operation erscheinen. meist sind die kosten der grund und die leute konnten das gled für die behandlung nicht auftreiben. Hier aufgelistet ein paar interessante zahlen bezüglich der kosten hier. am teuersten sind die unfallchirurgen J, eine grosse operation bei einem knochenbruch (osteosynthese) kostet 150'000-200'000 ths (75-100 chf). eine röntgenuntersuchung oder ein ultraschall sind bereits für 12'000 ths (6 chf) zu haben. ein tag auf der abteilung kommt auf 3'000 ths (1.50 chf) und auf der privatabteilung auf 25'000 tsh (12.50 chf) zu stehen. Das bezieht sich nur auf zimmer und bett, medikamente und behandlungen kosten extra, verköstigen müssen sich die patienten durch ihre verwandten selber. ein einfacher verbandswechsel kostet 5'000 tsh (2.50 chf), schmerzmittel für fünf tage weniger als 2'000 tsh (1 chf) und drei tage breitbandantibiotika etwas mehr als der gegenwert für ein lebendes huhn (18'000 tsh = 9 chf). um das ganze in eine gesunde relation zu setzen hier noch einige vergleichszahlen: wer eine kuh kaufen will, muss 600'000 – 800'000 ths (300-400 chf) hinblättern, ziegen sind mit 60'000 – 80'000 ths (30-40 chf) deutlich günstiger (ist ja auch weniger dran…). ein 20kg sack mais kostet je nach jahr und saison zwischen 4'000-10'000 tsh (2-5 chf), 20kg bohnen sind mit 30'000 tsh (15 chf) deutlich teurer. und wenn man nun diese zahlen in relation zueinander setzt, wird schnell klar wie teuer trotz allem die medizinische behandlung auch hier in tanzania ist. So kommt es halt leider häufig vor, dass die menschen nicht die behandlung erhalten, die sie haben sollten… by the way, die oben genannten zahlen beziehen sich auf "unser" spital, andere häuser sind anscheinend wesentlich teurer. wenn immer möglich werden hierin ifisi wichtige behandlungen auch gratis oder für deutlich weniger geld durchgeführt bei patienten, die sich die medizin nicht leisten können. und davon gibt es einige…

 

 

flo nützt die zeit zum teachen und erklärt den interessierten kollegen wie man bei kontrakturen der hand (narben, die die beweglichkeit einschränken) mit plastischen narbenkorrekturen die beweglichkeit stark und nachhaltig wieder verbessern kann. untenstehend seine zeichnung zu den erklärungen… wer es wohl verstanden hat?

 

16.11.2018

 

heute ist schon der letzte arbeitstag für vier von uns, wenn man die samstägliche visite und übergabe nicht dazu zählt. dania und ruben sind in dar es salaam gut angekommen, haben dort übernachtet und werden heute zu uns stossen. wir werden sie kaum abholen können, denn wir sind voraussichtlich ziemlich beschäftigt im op. susi und stefan erklären sich bereit das zu übernehmen! es ist schon wichtig, dass die beiden hier gut angekommen, vor allem dania ist unverzichtbar, wurde sie doch dazu bestimmt das hackfleisch für das heutige swiss-african dinner zu kochen!

 

im op gibt es die alt bekannten, aber immer wieder mühsamen umstellungen und verzögerungen, weil ein patient einfach nicht autaucht oder nicht nüchern  ist, weil er nicht verstanden hat, dass der vor der operation nichts mehr zu sich nehmen sollte. wir bringen unser programm durch. der letzte patient heute wurde vor zwei tagen schon einmal operiert. damals haben wir seine oberschenkelfraktur mit einem sign nagel versorgt und einen oberarmtrümmerbruch mit einer speziellen platte überbrückt. die röntgenkontrollen der operation zeigt dann zwar ein schönes resultat, jedoch mit dem makel, dass im oberarmkopf zwei schrauben zu lang waren, welche das gelenkspiel stark einschränken würden. wir mussten den patienten also noch einmal in narkose versetzen und die beiden störenden schrauben durch kürzere ersetzen. glück für uns, dass die patienten hier extrem unkompliziert und vertrauensvoll sind und solche nachrichten stoisch entgegennehmen und sich dem revisionseingriff ohne wenn und aber unterziehen. in der schweiz kommt so was zwar auch vor, aber viel seltener. da wird ja während so einer operation und qualität der reposition (das einrichten der knochenbrüche), die lage von nägeln, platten und schrauben und deren länge mit dem röntgengerät überprüft. diese notwendigkeit – man kann es wohl kaum luxus nennen – haben wir hier in ifisi (noch) nicht und wir müssen uns rein auf unsere augen und hände verlassen. so passieren natürlich auch viel leichter fehler und die qualität, wie wir sie von der schweiz her kennen, ist bei schwierigen brüchen kaum zu erreichen. die hautschnitte sind länger, minimal-invasive verfahren kaum anwendbar.

 

ein röntgengerät (ein sogenannter bv = bildverstärker) ist in aussicht. im kantonsspital werden aktuell schrittweise viele dieser geräte ausgemustert und durch neue ersetzt. ich bin jedoch nicht ganz sicher, ob wir damit etwas sinnvolles tun würden… wie wir schon häufig erfahren mussten, ist der umgang mit modernerer technik hier nicht unproblematisch weil das nötige know-how fehlt. auch die wartung ist ein noch ungelöstes problem. der op ist nicht gegen röntgenstrahlung abgeschirmt und die hitze in den sälen macht das arbeiten mit bleischürzen fast unmöglich. werden diese jedoch nicht konsequent getragen, so setzt sich das op-personal der schädigenden strahlung aus … wie können wir die sterilität, welche heute schon kritisch ist, gewährleisten mit diesen geräten während einer operation? viele fragen, die nicht so einfach zu benatworten sind.  eine zweiwöchige einführung würde da wohl kaum reichen. Wahrscheinlich müsste jemand, der sich mit den oben genannten aspekten auskennt, mehrere wochen mit dem personal hier arbeiten, um den sicheren umgang mit dieser technik für die zukunft sicherzustellen. interessenten können sich gerne bei uns melden!

 

 

gegen abend kommen dann dania und ruben mit etwas verspätung hier an. mit grossem hallo werden sie begrüsst und steffi verpufft im alleingang alles material, das sie noch mitgebracht haben. dania muss, wie angekündigt, sofort in die küche. Sie ist nicht amused ob der kleinen menge hackfleisch, die wir haben und muss die ganze sache gehörig strecken, das es reicht… apfelmus haben wir auch keines, hier sorgt mangomus für einen mehr als adäquaten ersatz. es ist vielleicht nicht ganz traditionell, doch das stört hier keinen. Gut möglich, dass wir eben einen neuen trend gestartet haben, "ghackets mit hörnli und mangomues", tönt doch auch nicht schlecht, oder? und schmecken tut es noch besser als es tönt! Dazu gibt es vom buffet auch allerlei afrikanisches, dieses jahr haben ja kein getrenntes african- respektive swiss dinner da wir nur einen abend haben, an dem das ganze team zusammen da ist! wie immer werden einige reden gehalten und die etwa zwanzig tafeln schokolade, welche in kleine stückchen gebrochen in tellern als dessert auf die tische gestellt werden, sind ratz-fatz leer gefegt, eben auch immer…

 

 

17.11.2018

 

heute ist der tag der übergabe und des abschieds. Im spital kontrollieren wir noch einmal die wunden unserer patienten und verbinden neu. anstehende operationen werden durchbesprochn und die weiterbehandlungen festgelegt. auch einige neue patienten warten schon auf eeinem bänkli im schatten um noch angeschaut zu werden. eine delegation von interpalst deutschland, einer ngo organisation ähnlich der unseren, nur viel grösser, schaut sich auf der durchreise nch das spital in ifisi an. wir nutzen die gelegenheit und schauen uns mit bernhard, einem altgedienten und sehr erfahrenen kinderorthopäden aus wien noch einen patienten und einige röntgenbilder an. von seiner immensen erfahrung können wir gut profitieren und er gibt sehr freundlich und kompetent einige ratschläge. eine operaionstechnik am fuss erklärt er auf englisch an einem kleinen patienten. unsere afrikanischen freunde nehmen allles mit ihren smart phones auf um ja nichts zu verpassen.

 

nachdem wir am mittag noch die resten vom vorabend gegessen haben, ist es dann bald soweit und wir werden zum flughafen gefahren. wie schon bei der ankunft werden wir von einigen leuten begleitet. eine geste, die wir sehr zu schätzen wissen. der abschied ist herzlich, nun übernehmen die jungen. macht’s gut und viel erfolg. asante sana!

 

18.11.2018

 

um die trennung von unseren abgereisten freunden zu verarbeiten wandern wir heute auf den mbeya peak (2700 m). bereits um 6:00 morgens werden wir von rachel abgeholt und an den fuss des berges gefahren. mit dabei sind auch monika, eine neonatologin aus deutschland, sowie alex vom technischen dienst des spitals. die 6h lange wanderung unter der brennenden afrikanischen sonne wird mit einem unvergesslichen ausblick über die gesamte rift valley bis hin zum rukwa see belohnt. nach dem abstieg besuchen wir noch das anwesen vom deutschen kaffee-plantagen inhaber clemens und seiner frau stella. bei einem kühlen bier und pizza lassen wir den anstrengenden tag ausklingen. morgen gehts für dania und ruben mit operieren los, während die bereits eingearbeiteten anouk, martin j. und martin h. die zweite halbzeit ihres einsatzes starten. pole pole! los gehts!

 

ps: der erste teil der truppe ist gesund aber müde gut in zürich angekommen -auch wenn der schock ob dem temperaturunterschied doch deutlich und heftig ins mark gefahren ist…

 

 

19.11.2018

 

mit der traditionellen morgenandacht in der dania und ruben vorgestellt werden, beginnt unsere woche. der schöne gesang und das freudige händeschütteln bringen motivation. und die wird gebraucht: dania muss schon zum auftakt ein schwer infiziertes, ehemals offen gebrochenes handgelenk sanieren. nebenan flickt ruben ebenfalls ein handgelenk, allerdings gehört dieses zu einem 7 jährigen mädchen. der eingriff entpuppt sich vor allem für anouk als problematisch. kaum ist die patientin in vollnarkose, erbricht diese und droht daran zu ersticken. nur die prompte reaktion unseres anästhesie-teams kann schlimmeres verhindern. wahrscheinlich ist die aufforderung nach mitternacht nichts mehr zu essen, irgendwo hängengeblieben. zwischenzeitlich reponiert dr kimaro noch eine ausgerenkte schulter in ketalar kurz-narkose. wer an schweizer standards gewöhnt ist, dem bietet sich ein eher ungewöhnliches bild.

 

 

während im op ein geschäftiges treiben herrsch,t läuft auch die radiologie unter martin's wachsamen augen auf hochtouren. immer wieder tauchen bilder von frakturen auf, einige von diesen werden wir noch diese woche versorgen können. dania kann noch eine schwere kontraktur nach einer verbrennung zur operativen versorgung planen während ruben gegen ende woche ein junges mädchen operieren wird, dass nach einem unfall ein um 90° nach aussen verdrehtes kniegelenk hat. ziel des eingriffes ist, dass das mädchen wieder einigermassen gerade laufen kann. am späteren nachmittag geht es mit der regenzeit so richtig los: über Ifisi zieht ein mächtiges gewitter auf und wir müssen von susi nach hause gefahren werden um auf dem heimweg nicht weggespült zu werden. 

 

20.11.2018

 

 

gestern wurden das mbalizi hospital zum zweiten mal in folge durch die prüfer der regierung als 4 sterne krankenhaus eingestuft. Das ist die höchste auszeichnung, die vergeben wird. somit ist "unser" spital als bestes in der ganzen gegend von mbeya eingestuft worden. ein ganz grosser erfolg für unsere afrikanischen freunde! ganz in diesem sinne gibt es auch einen 4-sterne dienstag für unser team! alles läuft extrem reibungslos und das teamwork klappt wie am schnürchen. effiziente visite am morgen, alle patienten erscheinen zur op. keine narkose-zwischenfälle und flüssige eingriffe mit sehr kurzen wechselzeiten. im knochen-saal ist osteomyelitis tag und es werden ober- sowie unterschenkel aufgemeisselt und ausgespült. im plastik-saal werden kontrakturen gelöst und verbrennungen mit spalthaut gedeckt. der arbeitstag endet mit einem kurzen Zoo besuch und einem traditionellen tanzanischen abendessen: kässpätzle!

 

21.11.2018

 

einer 60-jährigen frau wird heute morgen ein trümmerbruch des oberschenkels geflickt. ohne intraoperatives röntgenbild ein nicht ganz einfaches unterfangen. danach sind wieder knocheninfekte an der reihe, diesmal mit einem special guest: röntgenspezialist martin h. kann seinen langersehnten traum verwirklichen und assistiert ruben und jacob einen osteomyelitis fall. das hand-plastische programm fällt etwas kürzer aus weil ein patient überraschenderweise leider nicht zur op erscheint … tia ("this is africa"). für unsere dania kein problem: sie verbringt den nachmittag damit, die kleinen patienten des spitals mit stofftieren zu beschenken und mit seifenblasen zu bespassen. der erfolg ist wie immer grandios.

 

als wir das spital verlassen regnet es wieder in strömen und wir müssen uns von tuk-tuk taxis nach hause fahren lassen. zum glück ist der heimweg sehr kurz, denn so eine fahrt auf einem klapprigen gerät ist nicht gerade entspannend, dafür aber sehr abenteuerlich und amüsant!

 

 

zum abendessen ist die ganze crew bei susanne in mbeya eingeladen. ein absolutes highlight: es gibt fondue chinoise, unter anderem mit zebra fleisch aus dem tiefkühlfach von markus lehner… köstlich! und so sind wir nun bereit unsere letzten zwei arbeitstage schwungvoll in angriff zu nehmen!

 

22.11.2018

 

der tag beginnt sehr ruhig... zu ruhig. Das mädchen mit dem stark deformierten oberschenkel ist am vortag viel zu spät eigetreten und kann somit heute nicht operiert werden. wir veranlassen zusätzliche rötgenuntersuchungen welche martin h. in perfektem schweizer standard durchführt. so bemerken wir, dass auch auf der gegenseite eine schwere fehlstellung in der hüfte besteht. nach langer mühsamer besprechung via dolmetscher mit den angehörigen und nach etwas teleconsulting mit der schweiz entscheiden wir uns dafür, den eingriff am freitag doch durchzuführen. ein 90-jähriger patient mit einer schenkelhalsfraktur lehnt die vorgeschlagene behandlung ab; er wünscht sich an einem anderen spital eine hüftprothese implantieren zu lassen – für tanzania sicher keine alltägliche entscheidung. somit hat ruben nach seiner ersten op unerwartet zeit. dania operiert während mehreren stunden ein kleines kind mit kontrakturen an den fingern. dafür muss sie zur defektdeckung sogar haut vom bauch entnehmen. im sinne eines vorbildlichen teamgeistes bietet sich ruben an, einen von dania's patienten zu übernehmen: die revision eines schwer infizierten offenen bruches des handgelenkes.

 

einheimisches personal ist heute mangelware: dr. jacob schläft seinen nachdienst aus, dr. kimaro muss auf der station junge kollegen einführen und njenje hat einen wichtigen termin irgendwo. deshalb darf zuerst anouk ihren traum verwirklichen und einmal orthopädin sein, danach ist martin h. an der reihe. martin j. dokumentiert das ganze fotografisch. Daneben macht er noch etwas anästhesie. als gegen ende der operation klar wird dass die hand so instabil geworden ist, dass es einen fixateur externe braucht, ist der junge op-pfleger total überfordert mit dem material und der routine eingriff verwandelt sich in einen nervenkrieg. glücklicherweise ist familienvater martin h. mit modellbaukästen sehr erfahren und so wird aus verschiedenen fixateur sets ein schön stabiles konstrukt gebastelt. wir werden alle gleichzeitig fertig und beenden den tag mit einer shopping tour in lydia's laden im icc. ende gut, alles gut.

 

23.11.2018

 

 

wie es die tradition so will treffen wir uns heute morgen um 7:30 zur morgenandacht in der spitalkapelle. der saal ist voll und wir werden gebührend verabschiedet. als erstes wird ein couvert mit einer dankeskarte vom spitalmanagement überreicht. dazu gibt es für die Herren weinflaschen, steinschleudern, kerzen und topflappen. unsere ladies werden mit handtaschen und stoff beschenkt. african fashion queen dania bekommt vom op personal ein massgeschneidertes kleid in dem sie begeistert flaniert. im operationssaal gibt es ein kleines highlight: ruben, dr. imaro und jacob korrigieren die schwere deformität der unteren extremität der 13 jährigen lucy. der uberschenkelknochen wird durchtrennt und in der „gesunden“ achse wieder festgemacht. Unmittelbar postoperativ wird das mädchen von martin h geröntgt und das ergebniss sieht auch radiologisch vielversprechend aus. wenn der knochen so verheilt und die gefürchteten infektionen nicht zuschlägt, wird lucy wieder halbwegs normal geradeaus gehen können. dania fühlt sich währenddessen fast wie in der schweiz. ihr ruf ist ihr vorausgeeilt und es stehen bereits 2 musungwus (weisshäutige) auf dem op programm. in der region mbeya wohnhafte expats aus europa wünschen kleinere kosmetische eingriffe von unserer plastikerin. als auch die letzte osteomyelitis ausgespült wird und die letzte verbrennung gedeckt ist, werden die traditionellen gruppenfotos geknipst. der abschied ist rührend und bewegend. der durchschlagende erfolg von unserem „ghackt’s mit hörnli“ von letzter woche hat dania dazu verleitet gestern abend, in einer nacht und nebel aktion, nochmals eine riesige portion zuzubereiten. Diese wird nun im op aufenthaltsraum verteilt. unsere einheimischen freunde sind begeistert! am abend verabschieden wir uns von unserem kumpel martin j., der nicht mit uns zurückfliegen wird. auf ihn warten noch ein paar tage safari im ruaha um sich von den strapazen zu erholen. auch dania braucht ein bisschen erholung und verzieht sich früh ins zimmer, während anouk, martin h. und ruben mit petra nach mbeya fahren um dort noch ein wenig die clubs und bars unsicher zu machen. 

 

24.11.2018

 

die abschlussvisite geht problemlos über die bühne. dania wechselt bei ihren kleinen patienten die verbände und alles sieht glücklicherweise hervorragend aus. der 11-jährige eric hatte eine schwere verbrennungskontraktur in der kniekehle. sein unterschenkel war in beugestellung mit der rückseite des oberschenkels verwachsen und der kleine konnte sich nur noch mit einem hirtenstock fortbewegen. nun ist das bein wieder gestreckt und das entstandene loch wurde mit einem hautlappen gedeckt. es wird allerdings noch eine lange nachbehandlung brauchen bis alles schön verheilt. 

 

gegen mittag verlassen wir das spital und machen uns ans zusammenpacken. petra und njenje begleiten uns zum flughafen. auch der kleine jacky kommt uns noch verabschieden und winkt fleissig. während die fastjet maschine über die dächer von mbalizi fliegt blicken wir auf eine erfolgreiche zeit zurück. woche 2 war durch eine konzentrierte und doch sehr gelassene atmosphäre gekennzeichnet. der teamgeist war vorbildlich, alle haben geholfen wie es ging und sich gegenseit unterstützt. auch ausserhalb vom Spital herrschte harmonie, wir haben uns auf anhieb sehr gut verstanden und uns köstlich amüsiert. unser neues anästhesie team hat sich perfekt den doch schwierigen bedingungen angepasst und vom ersten tag an so gut funktioniert, als hätte es noch nie anderswo gewirkt. sowohl martin j. als auch anouk waren pragmatisch, effizient und unkompliziert. für die chirurgische fraktion ein grosser gewinn!  dania und ruben ist ein nahtloser übergang gelungen und so konnte das programm von christoph und flo komplikationslos weitergeführt werden. auch in der zweiten woche war das operationsprogramm immer sehr gut gefüllt; es konnte vielen patienten geholfen werden und die einheimische ärzte haben von der zusammenarbeit profitiert. martin h. hat für reibungslose abläufe in der radiologie gesorgt, qualitativ hochwertige bilder in schweizer standard geliefert und zusätzlich geteacht wo nur möglich. ein abschliessender dank gebührt christoph der auch nach seiner abreise via whatsapp für fachliche und moralische unterstützung gesorgt hat. in diesem sinne: mission accomplished und asante sana. 

 

und noch ein letzter blick auf unseren hausberg, den mbeya peak. wir kommen wieder...

21.06.2019 das mbalizi hat nun eine richtige notfallstation! vor wenigen wochen fand die feierliche eröffnung statt und ein team von uns war dabei ... mehr gibt es hier!

15.05.2019 2. generalversammlung des vereins zurich-meets-tanzania. kein stimmungsbericht, nur facts.

29.04.2019  das team für den frühlingseinsatz trudelt langsam zu den startlöchern: am samstag geht's los. und auch der blog ist bereits aufgeschaltet.

19.03.2019 nächster einsatz in afrika steht schon bald vor der tür! weitere infos folgen...unser team bereitet sich vor

24.12.2018 der jahresrückblick von christoph schubert ist nun online!

1.12.2018 weihnachtsmarkt in wipkingen ein voller erfolg! was ging ab...

30.11.2018 und schon wieder ein vortrag. diesmal erwischts die landfrauen in hombrechtikon am mittwoch, 5.12.2018.

schubi spricht...

29.11.2018 jetzt ist er endlich da: der flyer. gedruckte exemplare können bei lászló vereb oder christoph schubert bestellt werden. insider können sich die vorlage runterladen und anschaun.

21.11.2018 auch dieses jahr wieder: öffentlicher fotovortrag im spital bülach am 29.11.2018. hier ist der flyer

10.11.2018 das team für den herbsteinsatz ist abgeflogen. über die täglichen erlebnisse berichten wir im aktuellen blog...

30.05.2018 endlich haben wir das promo video von michael auf unserer webseite veröffentlichen können. es gibt in 02:56 minuten einen kurzen einblick in unsere aktivitäten. schau rein ...

24.03.2018 am samstag, den 07.04.2018 findet die gv und unser jahrestreffen statt. zur planung ist eine anmeldung erforderlich. weitere details findet ihr hier...

23.03.2018 unser anästhesist christoph schubert ist auch buchautor.  wer gerne brass musik hört und bei witzigen schwarz humorigen geschichten schmunzeln will, der soll sich den  25.03. 2018 dick in die agenda eintragen! hier mehr...

06.03.2018 direkt zum tagebuch märz 2018...lesen sie, wie sich das team auf den einsatz vorbereitet und begleiten sie uns virtuell mit nach afrika...zum blog

01.03.2018 im frutigländer wurde ein artikel über den einsatz von marika schmidt im speziellen und unser projekt im allgemeinen publiziert. hier gehts zum zeitungsartikel...

17.02.2018 das team für den spring einsatz 2018 hat sich formiert und macht sich bereit. mehr hier...

03.12.2017 gestern fand der traditionelle weihnachtsmarkt statt. auch wir waren dabei ...

28.10.2017 nun ist es soweit: das herbstteam 2017 setzt sich in marsch. alles weitere im aktuellen blog hier...

10.10.2017 bald ist das fellowship für die zwei gäste aus tanzania vorbei. hier geht es zu ihrem "abschiedsbrief":

03.09.2017 nun sind sie da! heute morgen früh sind dr martin mbwile und sein kollege dr. jacob mbembela in zürich kloten gelandet für ihr mehrwöchiges fellowship im waidspital. hier geht's direkt weiter zum blog...

25.08.2017 auch dieses jahr möchten wir unseren gästen aus tanzania einiges über uns und unser land zeigen. wer sich weiter darüber informieren und mitmachen will, klickt hier und ab geht's zum doodle...

24.08.2017 im der aktuellen ausgabe vom virus, der personalzeitung des des spitals bülach ist ein interessanter artikel über die erfahrungen von caterina bezüglich der geburtshilfe in ifisi erschienen. hier geht's direkt zum artikel...

26.04.2017  der verein ist online! anmeldungen für mitglied- und gönnerschaften werden ab sofort entgegengenommen. da geht's lang...

23.04.2017  jetzt ist's offiziell: seit heute ist "zurich-meets-tanzania" ein verein...mehr